Donnerstag, 21. Februar 2013
Liechtenstein oder 4 Länder an einem Tag.
Samstag, 9. Februar 2013
Dubai - Viel Lärm um nichts
Blauer Himmel und angenehm warme
Temperaturen sind für mich normalerweise keine Argumente für die Wahl eines
Urlaubsziels. Aber wenn man um diese Jahreszeit mal wieder unbedingt
aus einem Flugzeug springen möchte, dann ist das plötzlich doch
wichtig. Die relativ kurze Flugzeit und die geringe Zeitverschiebung
waren schließlich ausschlaggebend, dass die Entscheidung auf Dubai fiel.
Die Vereinigten Arabischen Emirate als
Land hatte ich zwar bereits seit längerer Zeit, aber es sollte ja
auch kein Cacheurlaub werden.Dennoch ließ es sich natürlich nicht
ganz vermeiden, die eine oder andere Dose zu finden.
Dubai selbst ist eine künstliche Stadt
in der Wüste. Alles was dort grünt muss künstlich bewässert
werden. Sonne, Strand und Hochhäuser erinnerten mich an die Ostküste
Floridas. Dazu unzählige Shopping Malls, die die üblichen Geschäfte
beinhalten. Nichts, was es nicht woanders auch gibt.
Insgesamt konnte ich sechs Caches
finden. Dazu kam eine beträchtliche Anzahl DNFs wegen verschwundener
Dosen und zu vieler Muggles.
Da auch das Skydiven hier (quantitativ)
enttäuschte fiel mir der Abschied von Dubai leicht. Nochmal fliege
ich hier zum Urlaub wohl nicht hin.
Mittwoch, 30. Januar 2013
Istanbul - Eine Reise auf zwei Kontinenten
Istanbul,
Byzantion, Konstantinopel. Viele Namen trug die Stadt im Laufe ihrer
2600jährigen Geschichte. Schon lange wollte ich sie einmal erkunden.
Dass die Türkei auf meiner Cachekarte noch fehlte, war natürlich
auch ein Argument. Recht spontan beschloss ich, dass die Zeit dafür
nun gekommen war.
Vom
Atatürk Airport ging es mit Metro und Tram direkt in die Altstadt
Sultanahmet.
Nach
dem Einchecken im Hotel begab ich mich gleich auf Besichtigungstour.
Auf dem Weg zur Hagia Sophia lag praktischerweise der Cache "The
cats of Istanbul" mit dem ich die Türkei als mein 50. Land
sichern konnte.
Die
Hagia Sophia selbst beeindruckte mich dann sehr. Die Krönungskirche
der byzantinischen Kaiser, fertiggestellt vor knapp 1500 Jahren, war
1000 Jahre lang die größte Kirche des Christentums.
Den
Cache "Hagia Sophia" ließ ich dann aus, denn dazu hätte
ich ein abgezäuntes Stück Rasen betreten müssen, um anschließend
in einer historischen Mauer zu suchen. Keine gute Idee, fand ich.Für
den nächsten Tag hatte ich mir viel vorgenommen. Los ging es mit der
Blauen Moschee, dann weiter zur Yerebatan Zisterne, zum Topkapi-
Palast und in den Gülhane Park.
Diverse
Caches lagen auf dem Weg.
In
Eminönü, wo Schiffe u.a. zu Bosporustouren ablegen, entdeckte ich
quasi zufällig die Fähre nach Üsküdar. Üsküdar ist ein
Stadtteil Istanbuls auf asiatischer Seite. Zwar wusste ich natürlich
schon vorher, dass die Stadt auf zwei Kontinenten liegt, aber ich
hatte nicht geglaubt, genügend Zeit zu haben, auf die andere Seite
zu fahren. Und das, obwohl ich mir schon lange das Projekt "Cachen
auf zwei Kontinenten am gleichen Tag" auferlegt hatte.
Ja
und nun war es erst 14.30 Uhr und hier lag die Fähre nach Asien...
Also
habe ich nach nach einer kurzen Prüfung der Cache-Situation die
unglaubliche Summe von 3,50€ für die Überfahrt investiert und
schon 20 Minuten später befand ich mich auf einem anderen Kontinent.
Zwei
Caches waren auch schnell gefunden. Beim ersten benötigte ich
allerdings 10 Minuten um das Logbuch rauszubekommen. Fehlende
Cachergrundausstattung... Mein Projekt war aber erfolgreich
abgeschlossen.
Danach
ging es wieder zurück auf die europäische Seite. Über den
ägyptischen Basar führte mein Weg zurück ins Hotel. Sogar zwei
Munzees fand ich noch. Obwohl ich dieses Hobby ja eigentlich gar
nicht betreibe. ;-)
Am
dritten Tag lief ich noch kurz über den Großen Basar und dann war
es auch schon Zeit, die Rückreise anzutreten.
Ein
sehr lohnenswerter Ausflug ging zu ende. Nicht nur konnte ich mein
50. Land sichern und am gleichen Tag auf unterschiedlichen
Kontinenten cachen, auch kulturell bekam ich viel geboten. Istanbul
hat meine Erwartungen mehr als erfüllt.
Freitag, 25. Januar 2013
Grill Hard - Camp Hard
Alles begann mit einem unüberlegten
Log im Jahr 2011. Das damalige Wintergrill-Event in Mörlenbach
gefiel mir sehr.
Im nächsten Jahr stand die Neuauflage
der Veranstaltung auf dem Programm und als ich nichts Böses ahnend
das Listing las, stolperte ich plötzlich über diesen Absatz:
"Und extra für HighFlights:
"Und extra für HighFlights:
"Nächstes Jahr bleibe ich länger
und zelte dann."
( Log vom 15.01.2011 )"
Oh weh! Da hatten die Waldwichtel als
Organisatoren sich doch tatsächlich an mein altes Log erinnert!
Nun, 2012 hatte ich eine Ausrede, da ich in
Urlaub war. Und im folgenden Jahr würde diese Episode sicher in
Vergessenheit geraten sein...
Auch 2013 fand das Grill Hard wieder
statt und schon die ersten „will attend“ Logs ließen nichts
Gutes vermuten. Da waren Dinge zu lesen wie "Wir woll'n ihn
zelten seh'n! Wir woll'n ihn zelten seh'n!". Andere erwarteten gar ein
"Zelt-im-Schnee-Motiv" auf der Event Coin.
Anders gesagt: aus der Sache kam ich
nicht wieder raus.
Als ich SunnySu davon erzählte, überraschte es mich doch sehr, dass sie mich bei der Aktion begleiten wollte.
Die von unserem Plan wussten,
prophezeiten uns derweil schlimmste Erfrierungen. Mindestens. Aber
ich blieb optimistisch.
Auf dem Event angekommen wurden wir
erst einmal gefragt, welche Ausreden wir denn heute hätten. Ausreden? Keine! Das Zelt lag schon im Kofferraum. Die
Überraschung war gelungen.
Der Aufbau ging recht flott und wir
konnten bald zum gemütlichen Teil übergehen. Immer wieder wurden wir
ungläubig gefragt, ob wir wirklich hier schlafen wollten. Während die einen uns eine sehr kalte Nacht vorhersagten, meinten andere hingegen, mit der richtigen Ausrüstung würde das schon klappen.
Wer sollte Recht behalten?
Gegen 22.30 Uhr kehrte Ruhe ein. Das Lagerfeuer erlosch langsam und der Glühwein ging zur Neige.
Wir richteten unseren Schlafplatz her und begaben uns schließlich ins Zelt. Geschätzt waren es nachts -5 Grad Außentemperatur; das Thermometer drinnen zeigte kuschelige 0 Grad.
Wir richteten unseren Schlafplatz her und begaben uns schließlich ins Zelt. Geschätzt waren es nachts -5 Grad Außentemperatur; das Thermometer drinnen zeigte kuschelige 0 Grad.
Morgens weckte uns das Prasseln eines Graupelschauers. Ein Blick auf die Uhr verriet uns, dass wir bis kurz vor 8 Uhr geschlafen hatten. Haben wir gefroren? Kein
bisschen! Ein guter Schlafsack ist eben schon was wert.
Freitag, 23. November 2012
I would walk 500 miles...
Die Nacht war kurz. Ab vier Uhr wurde das Meeresrauschen vom unablässigen Krähen der Hähne übertönt.
Zum Frühstück gab es Schokokekse und
etwas, das eigentlich hätte Kaffee werden sollen.
Heute musste jedenfalls ein Cache her,
da führte kein Weg dran vorbei.
Der nächste lag an einem Höhlensystem, den Hatchet Bay Caves,
4,5 km entfernt. Letzter Fund vor 4 Monaten. Gar nicht gut, sagte mir
da mein Gefühl.
Aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt.
Der Hinweg ging erstaunlich schnell,
denn ein freundlicher Mensch nahm uns in seinem Auto mit und setzte
uns direkt vor dem Höhleneingang ab.
Nun wurde es spannend. Das GPS zeigte
auf hohes Gras; da sollte 0 sein.
Hier? Komisch! Doch es dauerte keine 2
Minuten und wir hatten die Dose in der Hand.
Yippie! Unser erster Cache auf den
Bahamas! Wir freuten uns, dass es dann doch so problemlos geklappt hat.
Also schnell geloggt und dann noch kurz
die Höhle erkundet. Leider hatten wir nicht die richtige Ausrüstung
dabei, so dass es nur bei einem winzigen Einblick blieb. Schade, denn
es wäre sicher lohenswert gewesen, die Höhle weiter zu erkunden. Gut gelaunt, traten wir den Rückweg zu Fuß an. Abgelenkt vom Videodreh mit fröhlicher Musik, wäre SunnySu fast auf eine Schlange getreten, die sich auf der Straße sonnte. Diesen spannenden Moment verpassten wir leider zu filmen.
Bevor wir mit dem Speedboat nach Harbour Island übersetzten, erlebten wir eine rasante Fahrt im Speedtaxi, das am zweiten Cache der Insel vorbeidüste. Da der einzige Cache auf Harbour Island bei einem Hurricane weggespült wurde, blieb uns nichts anderes übrig, als uns am berühmten Pink Sand Beach zu erholen.
Bevor wir mit dem Speedboat nach Harbour Island übersetzten, erlebten wir eine rasante Fahrt im Speedtaxi, das am zweiten Cache der Insel vorbeidüste. Da der einzige Cache auf Harbour Island bei einem Hurricane weggespült wurde, blieb uns nichts anderes übrig, als uns am berühmten Pink Sand Beach zu erholen.
New in town!
Es begann mit einer verrückten Idee, mehr
einem Witz. Wenn wir schon in Florida Urlaub machen würden, dann
könnten wir doch mal einen kurzen Abstecher auf die Bahamas unternehmen.
Das Land hab ich nämlich noch nicht...
Ein paar Monate später fanden SunnySu
und ich uns dann in einer kleinen Propellermaschine mit Ziel Bahamas
wieder. Eines muss ich sagen: so eine kleine Flugzeugtoilette hab
auch ich noch nicht gesehen.
Unser Plan sah vor, dass wir uns am
Flughafen einen Mietwagen nehmen und anschliessend eine Unterkunft
suchen würden. Auf dem Weg würde dann, rein zufällig, auch ein
Cache liegen, den wir loggen könnten.
Mit diesem Plan landeten wir auf dem
North Eleuthera International Airport.
Das erste was wir
feststellten: viel größer als meine Wohnung ist das Terminal nicht!
Zweitens: Mietwagen? Fehlanzeige. Auch
den von mir beredeten Geldautomaten, den es an jedem Flughafen gibt,
suchten wir vergeblich.
Unablässig wurden wir in der Zwischenzeit von diversen Taxifahrern belagert, die es sehr erheiterte, dass wir noch kein Zimmer gebucht hatten. Zu horrenden Preisen wollten sie uns zu Unterkünfen und Verleihstationen fahren. Diese Abzocke konnten sie mit anderen Touris durchziehen, aber nicht mit uns! Wir waren ja bestens vorbereitet und hatten eine Liste mit Telefonummern von zahlreichen Mietwagenfirmen.
Zehn Minuten später mussten wir leider feststellen, dass mein Mobilfunkprovider wohl kein Roamingabkommen abgeschlossen hatte und sich via Skype auch niemand erreichen ließ. Wie wir erfuhren war das Telefonnetz auf Grund eines kürzlichen Hurrikans immer noch gestört.
Unablässig wurden wir in der Zwischenzeit von diversen Taxifahrern belagert, die es sehr erheiterte, dass wir noch kein Zimmer gebucht hatten. Zu horrenden Preisen wollten sie uns zu Unterkünfen und Verleihstationen fahren. Diese Abzocke konnten sie mit anderen Touris durchziehen, aber nicht mit uns! Wir waren ja bestens vorbereitet und hatten eine Liste mit Telefonummern von zahlreichen Mietwagenfirmen.
Zehn Minuten später mussten wir leider feststellen, dass mein Mobilfunkprovider wohl kein Roamingabkommen abgeschlossen hatte und sich via Skype auch niemand erreichen ließ. Wie wir erfuhren war das Telefonnetz auf Grund eines kürzlichen Hurrikans immer noch gestört.
Langsam gingen uns die Optionen aus, so
dass wir uns wohl oder übel doch zu einem Motel fahren ließen.
Die Zimmer waren ganz in Ordnung, nur
lag es recht weit ab von allem anderen. Ein Mietwagen wurde uns auch
angeboten. Für die alte, klapprige und verbeulte Schrottkiste wollte man
noch stolze 75 Dollar!
Und man war keineswegs bereit sich auch
nur einen Dollar runter handeln zu lassen.
Das war uns etwas viel und wir
beschlossen, dass wir lieber zentral wohnen und auf das Auto
verzichten wollten.
Unser Taxifahrer sollte uns nach
Gregorytown fahren, wo es mehr Unterkünfte gäbe und wir Bars und
Restaurants zu Fuß erreichen könnten, wie wir ihm erklärten.
Seinen verwirrten Gesichtsausdruck und
seine Aussage, er kenne da nur eine Unterkunft und wenn die
ausgebucht sei, würden wir wieder hier landen, nahmen wir zur
Kenntnis. Aber auf solche Tricks fallen wir natürlich nicht herein.
In der "Stadt" angekommen,
waren wir uns zunächst sicher, dass er uns in einen Vorort gebracht
hat. Verfallene Häuser, Schrotthaufen, Hühner auf der Straße. Doch
das war wirklich "Downtown".
Wenigstens die Unterkunft gefiel uns und
es gab sogar noch ein freies Zimmer. Wobei es sich um eine individuell
gestaltete Hütte handelte.
Das nächste Problem ließ nicht lange
auf sich warten. Der ursprünglich geplante Cache war nun fast 8 km
entfernt, der nächste 4,5 km.
Wir beschlossen dieses Problem zu
vertagen und erkundeten stattdessen die "Stadt".
Bauten wie diese interessante Kombination aus
Polizei, Post und Krankenhaus ließen uns an der Infrastruktur der Insel zweifeln.
SunnySu versuchte derweil herauszufinden, ob wir uns auf der Insel-Hauptstraße befänden oder ob es hier eine Ortsumgehung gäbe. Fünfzehn Minuten später wussten wir, dass es auf der gesamten Insel nur eine einzige Straße gibt.
Auf der Suche nach etwas Essbarem
gelang es uns schon bald normale Häuser von Geschäften zu
unterscheiden. In allen Läden wurden wir begrüßt mit: “New in
town?”. Offensichtlich fielen wir auf.
Wir fanden einen Supermarkt-Imbiss und
bestellten bei strahlendem Sonnenschein Burger. Definitv kein Fast Food, denn es dauerte ewig. Bei der Getränkebestellung erfuhren wir, dass wir unser Bier im Liquor Store am Ende der Straße holen sollten.
Beim Einbruch der Dämmerung servierte uns die gemütliche Bahama-Mama endlich unsere Burger und wir genossen die Aussicht auf den Friedhof von Gregorytown.
Donnerstag, 22. November 2012
Der Panda im Sumpf
Zu einem Urlaub in Florida brauchte SunnySu HighFlights nicht lange zu überreden. Cachen und Skydiving. Zwei schlagende Argumente!
Während Herr Knuddel auf einer Insel mit nur 14 Caches festsaß, waren wir hingegen mit der Vielfalt des Angebots regelrecht überfordert. Also legten wir direkt los. Wir steigerten uns von Tag zu Tag. Es begann mit einem harmlosen Drive-in-Cache und endete mit einem Multi im überschwemmten Estero Bay Preserve. Nachdem wir auf Umwegen den richtigen Einstieg zum Panda Trail gefunden hatten und der gelbe Trail endlich auch gelbe Markierungen aufwies, kamen wir gut voran. Auf halbem Wege verwandelte sich der bisher gut begehbare Pfad in eine Seenlandschaft. Aus dem Wasser ragten noch die gelben Markierungen, die wir als grobe Orientierungspunkte nutzten, während wir versuchten die überschwemmten Gebiete zu umgehen. Das bedeutete aber, dass wir uns durch das Buschwerk schlagen mussten und uns den Gefahren der subtropischen Wildnis ausgesetzt sahen. Hier gibt es nicht nur Schlangen und Spinnen, die einem gefährlich werden können, sondern auch giftige Pflanzen. Wir scheuchten allerdings nur ein paar Wespen auf und begutachteten eine uns unbekannte Spezies von Krabben, die wir Alien-Crabs tauften. Allen Unwägbarkeiten zum Trotz erreichten wir schließlich die Final-Koordinaten. Hier wurde unsere Geduld auf eine harte Probe gestellt. Aber nach einiger Sucherei konnten wir die Kiste deutlich im Off entdecken. Nur der Panda blieb uns bis zum Schluss verborgen.
Während Herr Knuddel auf einer Insel mit nur 14 Caches festsaß, waren wir hingegen mit der Vielfalt des Angebots regelrecht überfordert. Also legten wir direkt los. Wir steigerten uns von Tag zu Tag. Es begann mit einem harmlosen Drive-in-Cache und endete mit einem Multi im überschwemmten Estero Bay Preserve. Nachdem wir auf Umwegen den richtigen Einstieg zum Panda Trail gefunden hatten und der gelbe Trail endlich auch gelbe Markierungen aufwies, kamen wir gut voran. Auf halbem Wege verwandelte sich der bisher gut begehbare Pfad in eine Seenlandschaft. Aus dem Wasser ragten noch die gelben Markierungen, die wir als grobe Orientierungspunkte nutzten, während wir versuchten die überschwemmten Gebiete zu umgehen. Das bedeutete aber, dass wir uns durch das Buschwerk schlagen mussten und uns den Gefahren der subtropischen Wildnis ausgesetzt sahen. Hier gibt es nicht nur Schlangen und Spinnen, die einem gefährlich werden können, sondern auch giftige Pflanzen. Wir scheuchten allerdings nur ein paar Wespen auf und begutachteten eine uns unbekannte Spezies von Krabben, die wir Alien-Crabs tauften. Allen Unwägbarkeiten zum Trotz erreichten wir schließlich die Final-Koordinaten. Hier wurde unsere Geduld auf eine harte Probe gestellt. Aber nach einiger Sucherei konnten wir die Kiste deutlich im Off entdecken. Nur der Panda blieb uns bis zum Schluss verborgen.
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