Freitag, 30. Juni 2017

Bergen aktiv

Während Herr Knuddel sich bequem per Bus durch die Gegend fahren ließ wollten wir es aktiver angehen. Schließlich ist die Verpflegung an Bord von Mein Schiff ausgezeichnet und dagegen hilft nur Sport.
Die regenreichste Stadt Europas erwartete uns mir strahlendem Sonnenschein und etwa 25 Grad. Hochsommer also. Mit dem E-Bike (okay, nicht übertreiben mit dem Sport...) ging es durch Bergen und zu einem Aussichtspunkt über der Stadt.
Praktischerweise lag dort auch ein Cache. Die professionelle Verlinkung der gefundenen Caches überlasse ich Herr Knuddel, da mir dazu der Internetzugang und die Zeit fehlt. Seetage sind stressig. ;)
 Ä
 

Bergen


Bergen: Entdeckungsreise durch den Hardangerfjord
Von Bergen aus ging es mit dem Bus zunächst nach Harvik. Da uns die Fähre vor der Nase davon fuhr, war Zeit genug den ersten Cache der Reise zu finden. Hatvik ferjekai lag wettergeschützt und gut zugänglich an einem kleinen Hüttchen.



Ein kurzer Fotostop kurz nach Torvikbygd mit traumhaften Blick auf den Fjord verhalf mir dank schneller Reaktion zu dem Tradi Salthamaren, bergkunst.
10 Minuten Busstop sind schon ganz schön knapp für Foto und Cache.

Nach einer leckeren Mittagspause in Norheimsund mit anschließendem Verdauungsspaziergang am Hardangerfjord konnte sich der Tradi Norheimsund - Hotellet II nicht lange vor Frau Knuddel und mir verstecken.


Von hier aus ging zum Steinsdalsfossen. Einem Wasserfall unter dem man trockenen Fusses hindurch laufen kan. Irgendwie, warum auch immer, war meine Erwartungshaltung eine höhere.
Entschädigt hat der Tradi Steinsdalsfossen

Mittwoch, 28. Juni 2017

Vorwort - Schiffstour


Nachdem HighFlights und ich nun schon 10 Jahre zusammen cachen, haben wir beschlossen etwas besonderes zu unternehmen. Nach reiflicher Überlegung entschlossen wir uns zur See zu fahren, um wie einst Columbus, neue Länder zu entdecken. Und so heuerten wir in Kiel auf der Mein Schiff 3 an. Das Event Museumshafen Kiel "GC74Y4X" zu unseren Ehren vor dem Ablegen haben wir leider verpaßt. Wir hingen in der ewig langen Schlange am Check-In fest. Pünktlich um 19.00 Uhr hieß es Leinen los. Der zweite Tag war gleich ein Seetag und so konnten wir uns in Ruhe auf unseren ersten Cache-Ausflug in Bergen vorbereiten.


Tourplan:
Tag 1 Kiel ; 19.00 Uhr Abfahrt
Tag 2 Seetag
Tag 3 Bergen
8.00 – 17.00 Uhr
Tag 4 Geiranger / Hellesylt
8.00 – 18.00 Uhr
Tag 5 Seetag
Tag 6 Honningsvag / Nordkap
18.00 Uhr –
Tag 7 Honningsvag / Nordkap
- 4.00 Uhr
Tag 8 Longyearbyen / Spitzbergen
9.30 – 20.30 Uhr
Tag 9 Seetag
Tag 10 Seetag
Tag 11 Akureyri / Island
7.00 – 17.00 Uhr
Tag 12 Reykjavik / Island 
13.00 Uhr -
Tag 13 Reykjavik
- 19.00 Uhr
Tag 14 Seetag
Tag 15 Torshavn / Färöer Inseln
7.00 – 19.30 Uhr
Tag 16 Seetag
Tag 17 Seetag
Tag 18 Kiel ; 6.30 Uhr Ankunft

Freitag, 12. Mai 2017

Besser als nichts: Maryland

In letzter Zeit ist es um unseren Blog recht still geworden. Viel anderes zu tun, wenig cachen, daher gab es nichts wesentliches zu berichten. Aber das soll sich wieder ändern, denn große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus.
Erst einmal aber ging es in die Hauptstaat der USA, Washington, D.C.. Das bringt zwar kein neues Land, aber praktischerweise ist der angrenzende Bundesstaat Maryland  gemütliche fünf Stationen mit der Metro entfernt. Was lag da also näher als den kurzen Aufenthalt für einen Ausflug dorthin zu nutzen und einen neuen Bundesstaat zu loggen.
Gesagt, getan. Etwas verwirrend war, dass ein Augang der Metrostation in Maryland liegt, der andere aber noch in D.C.. Dank GPS und gründlicher Vorbereitung aber kein Problem.
Der erste Nano war dann auch gleich gefunden und zum zweiten wies der freundliche Herr auf dem Foto mir den Weg.
Nachdem das Cacheprogramm überraschend schnell erledigt war, konnte ich mir vor der Rückfahrt noch einen Kaffee gönnen. Und kurz darauf war ich schon wieder zurück in Washington, D.C.. Mission completed.

Mittwoch, 10. Mai 2017

Lösung zum Übertragen von Caches auf das GPS

Seit einigen Tagen gelang es mir nicht mehr die Caches direkt aus der Karte oder dem Listing auf mein GPS zu übertragen. Dies kam wie immer völlig überraschend. Ich mußte immer erst die GPX-Datei runter laden und dann umständlich über den Explorer auf das GPS kopieren.
Genau betrachtet funktioniert es seit dem Update auf Firefox 52.0 nicht mehr. Also schon eine Weile. Schuld daran ist das Firefox keine NPAPI-Plugins mehr unterstütz. Bei anderen Browsern ist dies leider genauso und betrifft Garmin, Magellan und andere GPS Geräte. Eine vorübergehende Lösung bis zum Frühjahr 2018 ist der Extended Support Release (ESR) von Firefox. Allerdings verspricht nur die 32bit Version für Windows Abhilfe. Und siehe da, nach der Installation funktioniert alles wieder prima. Bis zum nächsten Update. Hier geht es direkt zum Download. Vielleicht hat es jemandem geholfen.

Dienstag, 11. Oktober 2016

Nizza - Nice

An unserem letzten Tag stand dann noch die Besichtung Nizza's auf dem Programm. Der Besuch des Luxus-Shopping-Viertels durfte natürlich nicht fehlen. Dieser Bereich ist allerdings völlig Tradi frei.
Vom Shopping ging es direkt an die Promenade. Irgendwie hatte ich mir die Strände an der Cote d'Azur aber anders vorgestellt.
Warum der Strand aber so ist und wie aufwändig er erhalten wird erklärt sehr schön der EarthCache
Hier gibt es nur ein paar Meter weiter einen zweiten EC sowie zwei Tradis. 
Einer davon ist direkt vor dem Musée Massena in direkter Nachbarschaft zum Hotel Le Negresco





Montag, 10. Oktober 2016

Monaco

Von Nizza nach Monaco sind es nur 30 min mit dem Bummelzug.
Wenn man nach der Ankunft von dem in den Fels gehauenen Bahnfof bergab Richtung Hafen läuft, kommt man automatisch an der kleinen Kirche Sainte-Dévote heraus. Hier sollte eigentlich ein Cache liegen, den allerdings unser Vorgänger schon nicht gefunden hatte und so starteten wir ganz klassisch mit einem DNF.






Da die Stadt nur so von Muggles wimmelt, ahnten wir zu diesem Zeitpunkt schon schlimmes und schlenderten erst einmal durch den Hafen.
Auf dessen anderen Seite befindet sich ein weiterer Cache aus der Reihe
Grand Prix de MONACO:
La Rascasse

Diesen konnten wir trotz der belebten Straße ungestört suchen und tatsächlich auch finden.
Der Tag war gerettet.
Von hier ging es weiter einen schmalen Fußweg um den Felsen herum am Meer entlang zum Ozeanographisches Museum.



Dieses ist wahrlich einen Besuch wert. Es gibt jede Menge Fische zu bestaunen.

Anschliessend genossen wir bei strahlendem Sonnenschein Moule-Frites, sowie die Aussicht auf der Dachterasse des Museums.

Bevor wir zum Abschied noch eine Runde durch Monaco mit dem Hop On Hopp Off Bus drehten, besuchten wir direkt nebenan den Garten, der noch eine Dose in völliger Ruhe beherbergte: Le Rocher - Jardins St Martin - L’océanographe.