Montag, 20. Mai 2013

LeetKey - AddOn für Firefox

Heute bin ich durch Zufall über ein tolles AddOn für Firefox gestolpert, welches ich nicht verheimlichen möchte. Es nennt sich LeetKey. Markiert man einen beliebigen Text auf einer Seite, läßt sich das Menü mit einem "Rechts Click" öffnen. Jetzt kann man auswählen mit welcher Methode man den markierten Text entschlüsseln möchte. Ein kleines aber feines Tool.




Montag, 6. Mai 2013

GC43 - Ältester Cache Europa's

Völlig überraschend und absolut kurzfristig bot sich mir die Gelegenheit am heutigen Montag nach Irland zu fliegen. Als ich dies gestern ganz beiläufig beim Grillen HighFlights erzählte, meinte dieser völlig emotionslos: "Da muß auch Europas Erster liegen". Sooo. Dies war mir neu. Nach kurzem googlen wurde diese These aber untermauert. Da hier heute Feiertag ist, blieb mir genug Zeit für eigene Erkundungen. Der nette Mann an der Autovermietung meinte nur, ich hätte Glück, heute wären wegen dem Feiertag weniger Autos unterwegs. Dies war auch so. Und ich habe auch herausgefunden warum dem so war und wo die alle waren. Nämlich auf dem wunderschön gelegenen Wanderweg an der Ostküste Irlands direkt an Europe's First. Hier war heute die Hölle los. Es gab sogar Leute die fast auf der Dose gesessen haben, ohne dies natürlich zu bemerken. Aber Dank großer ausdauernder Hartnäckigkeit (andere würden es eher als Peinlichkeit bezeichnen) haben sie irgendwann aufgegeben und sind freiwillig verschwunden.
So daß ich in Ruhe loggen konnte. Die Gegend ist echt super und alle Mal ein Besuch wert. Allerdings verwundert es, daß es diesen Cache bei so vielen Muggels die sich hier lang quälen noch gibt. Der Vollständigkeit halber gilt es zu erwähnen das sich auf europäischem Boden auch noch GC40 befindet. Dieser wurde aber später gepublisht und befindet sich in Belgien.

Dienstag, 23. April 2013

Unverhofft kommt oft: Rocky Mountain National Park

Eigentlich sollte es wieder nur ein kurzer Aufenthalt in Denver, Colorado sein. Ganz unerwartet wurden jedoch zwei freie Tage daraus. Es hätte schlimmer kommen können. ;-)
Zu fünft erkundeten wir die Gegend und fuhren zum Rocky Mountain National Park. In unserem Mietwagen fanden SunnySu und ich dann auch noch flying sister, so dass wir Cacher in der Überzahl waren und die beiden verbliebenen Muggles in die Geheimnisse unserer Kunst einwiesen.
Zwei unspektakuläre Tradis vor dem Parkeingang und zwei Earthcaches an Aussichtspunkten im Park bildeten das Programm. Nach 7 Meilen war die Straße dann auf etwa 2900 Metern Höhe wegen Schnee gesperrt. Trotzdem ein lohnenswerter und sehr lustiger Ausflug in die grandiose Bergwelt der Rockies.

Freitag, 19. April 2013

Operation 6 neue Länder - Nr. 6: Sint Maarten

Bonusland - Nr. 7: Saint Martin

Als wir unsere Tour planten, rechneten wir mit 6 neuen Ländern. Unterwegs fiel uns dann aber auf, dass die Insel Sint Maarten aus einem niederländischen Teil und aus einem französischen,  Saint Martin, besteht. Beide zählen bei Geocaching als eigene Länder. Damit war klar, was wir zu tun hatten. Am einfachsten erschien es, einen Ausflug zu buchen. Der sollte uns in Marigot auf der französischen Seite 45 Minuten "Freizeit" geben, wie man uns bestätigte. Und so haben wir es dann auch gemacht.

Ein Virtual und ein Tradi bescherten uns das 6. Land auf dieser Reise.
Zeitig waren wir wieder zurück auf niederländischer Seite. Hier begann die Suche allerdings mit einem DNF. Ein Micro in einer Fußgängerzone ließ sich einfach nicht finden. Beim nächsten Cache klappte es dann endlich und wir konnten das 7. neue Land unserer Reise loggen.
Danach musste zumindest ich mich beeilen, denn ich hatte ein Schnuppertauchen gebucht. Damit ich vorbereitet bin, falls irgendwer mal einen Tauchcache in die Zone legt. ;-) Kurz gesagt: das war super und sehr viel Spaß gemacht. Warum habe ich nur schon so viele Hobbies?
Damit ging ein schöner und äußerst erfolgreicher Urlaub zu Ende. Nach dem Update weist die Statistik bei Bleckie nun 51 Länder auf und bei mir 57.
Nachdem die Operation so erfolgreich abgeschlossen werden konnte, legte die Carnival Valor am nächsten Morgen wieder in San Juan an und wir machten uns auf den langen Weg nach Hause.

Dienstag, 16. April 2013

Operation 6 neue Länder - Nr. 5: Saint Kitts & Nevis

Während der Reise nach Saint Kitts saßen Bleckie und ich beim Abendessen. Den Tisch teilten wir uns mit zwei Paaren und das Gespräch kam auf die Kreuzfahrt. Ich wäre fast lachend vom Stuhl gefallen als der Sitznachbar erklärte, sie seien auf einer "geocaching expedition". Das andere Paar blickte ob der nun folgenden Unterhaltung etwas irritiert drein...
Da der einzig erreichbare Cache auf St Kitts über 4 km vom Stadtzentrum entfernt lag, verabredeten wir uns gleich für den nächsten Morgen, um gemeinsam dorthin zu fahren.
Gesagt, getan. Laut Listing sollten wir einen Minivan mit HA auf dem Kennzeichen nehmen, der uns für 1 US Dollar mitnehmen würde. Der lokale Busverkehr quasi. Wir waren etwas skeptisch, denn für einen einzigen Dollar bekommt man hier eigentlich gar nichts.
Nachdem wir alle Taxifahrer abgeschüttelt hatten, die es offensichtlich wunderte, dass Touris vom Kreuzfahrschiff ausgerechnet zur Ross University wollten, fanden wir schließlich am Bus Stop einen verrosteten Minivan mit HA auf dem Nummernschild. Dessen Fahrer nahm uns tatsächlich für einen Dollar mit!
Aber erstmal hieß es warten bis sich auch der allerletzte Platz belegt war. Ich brauche nicht zu erwähnen, dass wir selbstverständlich die einzigen Ausländer in dem Kleinbus waren.
Nach nur 10 Minuten rasanter Fahrt schmiss man uns an der Ross University of Vetinary Medicine raus. Der Rest war einfach. Wir mussten nur den Pförtner an der Einfahrt nach der Dose fragen und dieser reichte sie uns lachend aus einem Schrank. Es seien heute schon 8 Leute vor uns hier gewesen, wie er sagte.

Operation 6 neue Länder - Nr. 4: St. Lucia

Wie üblich weckten uns die Vibrationen des Schiffs als wir im Hafen von Castries, St Lucia anlegten.
Die Cachesituation war hier etwas kritisch, da nur ein einziger Geocache in für uns erreichbarer Entfernung lag. Die letzten Logs ließen aber keine bösen Überraschungen erwarten, so dass wir uns frohen Mutes nach dem Frühstück auf den Weg machten.
Vollkommen problemlos konnten wir die Filmdose dann auch finden und uns im Logbuch eintragen.
Was tun mit dem angefangenen Tag? Für einen Ausflug zu den Pitons, zwei bekannten Vulkankegeln, verlangten diverse vertrauenswürdige Taxifahrer zwischen 80 und 160 US Dollar. Freundschaftspreis selbstverständlich.
Genervt buchten wir schließlich die einzig noch erreichbare Bustour unseres Schiffes, die uns zwar nicht zu den Pitons brachte, aber immerhin einen Eindruck von der schönen Insel vermittelte.

Operation 6 neue Länder - Nr. 3: Barbados

Nach einem Seetag legten wir in Bridgetown auf Barbados an. Zu Fuß machten wir uns auf den Weg in die Stadt und keinen Kilometer vom Dock entfernt wartete schon der erste Cache auf uns. Den zu finden war natürlich Ehrensache.
Danach liefen wir langsam weiter, um noch mehr Dosen zu suchen. 30 Grad ohne Wind, das machte uns ganz schön zu schaffen.
Ein Cache sollte im Sand vergraben sein. Da uns Schaufel und Metalldetektor fehlten ließen wir diesen aus. Trotzdem fanden wir 3 Tradis und einen Virtual.
Wegen der Hitze waren wir froh, als wir wieder auf dem Schiff ankamen.