Montag, 20. Mai 2013
LeetKey - AddOn für Firefox
Montag, 6. Mai 2013
GC43 - Ältester Cache Europa's
So daß ich in Ruhe loggen konnte. Die Gegend ist echt super und alle Mal ein Besuch wert. Allerdings verwundert es, daß es diesen Cache bei so vielen Muggels die sich hier lang quälen noch gibt. Der Vollständigkeit halber gilt es zu erwähnen das sich auf europäischem Boden auch noch GC40 befindet. Dieser wurde aber später gepublisht und befindet sich in Belgien.
Dienstag, 23. April 2013
Unverhofft kommt oft: Rocky Mountain National Park
Eigentlich sollte es wieder nur ein kurzer Aufenthalt in Denver, Colorado sein. Ganz unerwartet wurden jedoch zwei freie Tage daraus. Es hätte schlimmer kommen können. ;-)
Zu fünft erkundeten wir die Gegend und fuhren zum Rocky Mountain National Park. In unserem Mietwagen fanden SunnySu und ich dann auch noch flying sister, so dass wir Cacher in der Überzahl waren und die beiden verbliebenen Muggles in die Geheimnisse unserer Kunst einwiesen.
Zwei unspektakuläre Tradis vor dem Parkeingang und zwei Earthcaches an Aussichtspunkten im Park bildeten das Programm. Nach 7 Meilen war die Straße dann auf etwa 2900 Metern Höhe wegen Schnee gesperrt. Trotzdem ein lohnenswerter und sehr lustiger Ausflug in die grandiose Bergwelt der Rockies.
Zu fünft erkundeten wir die Gegend und fuhren zum Rocky Mountain National Park. In unserem Mietwagen fanden SunnySu und ich dann auch noch flying sister, so dass wir Cacher in der Überzahl waren und die beiden verbliebenen Muggles in die Geheimnisse unserer Kunst einwiesen.
Zwei unspektakuläre Tradis vor dem Parkeingang und zwei Earthcaches an Aussichtspunkten im Park bildeten das Programm. Nach 7 Meilen war die Straße dann auf etwa 2900 Metern Höhe wegen Schnee gesperrt. Trotzdem ein lohnenswerter und sehr lustiger Ausflug in die grandiose Bergwelt der Rockies.
Freitag, 19. April 2013
Operation 6 neue Länder - Nr. 6: Sint Maarten
Bonusland - Nr. 7: Saint Martin
Als
wir unsere Tour planten, rechneten wir mit 6 neuen Ländern.
Unterwegs fiel uns dann aber auf, dass die Insel Sint Maarten aus
einem niederländischen Teil und aus einem französischen, Saint
Martin, besteht. Beide zählen bei Geocaching als eigene Länder.
Damit war klar, was wir zu tun hatten. Am
einfachsten erschien es, einen Ausflug zu buchen. Der sollte uns
in Marigot auf der französischen Seite 45 Minuten "Freizeit" geben, wie man uns bestätigte. Und so
haben wir es dann auch gemacht.
Als
wir unsere Tour planten, rechneten wir mit 6 neuen Ländern.
Unterwegs fiel uns dann aber auf, dass die Insel Sint Maarten aus
einem niederländischen Teil und aus einem französischen, Saint
Martin, besteht. Beide zählen bei Geocaching als eigene Länder.
Damit war klar, was wir zu tun hatten. Am
einfachsten erschien es, einen Ausflug zu buchen. Der sollte uns
in Marigot auf der französischen Seite 45 Minuten "Freizeit" geben, wie man uns bestätigte. Und so
haben wir es dann auch gemacht.
Zeitig
waren wir wieder zurück auf niederländischer Seite. Hier begann die Suche
allerdings mit einem DNF. Ein Micro in einer Fußgängerzone ließ sich einfach nicht finden. Beim nächsten Cache klappte es dann endlich und wir konnten das 7. neue Land unserer Reise loggen.
Danach musste zumindest ich mich beeilen, denn ich hatte
ein Schnuppertauchen gebucht. Damit ich vorbereitet bin, falls irgendwer
mal einen Tauchcache in die Zone legt. ;-) Kurz gesagt: das war super
und sehr viel Spaß gemacht. Warum habe ich nur schon so viele Hobbies?
Damit
ging ein schöner und äußerst erfolgreicher Urlaub zu Ende. Nach dem
Update weist die Statistik bei Bleckie nun 51 Länder auf und bei mir 57.
Nachdem
die Operation so erfolgreich abgeschlossen werden konnte, legte die
Carnival Valor am nächsten Morgen wieder in San Juan an und wir machten
uns auf den langen Weg nach Hause.
Dienstag, 16. April 2013
Operation 6 neue Länder - Nr. 5: Saint Kitts & Nevis
Während
der Reise nach Saint Kitts saßen Bleckie und ich beim Abendessen. Den
Tisch teilten wir uns mit zwei Paaren und das Gespräch kam auf die
Kreuzfahrt. Ich wäre fast lachend vom Stuhl gefallen als der
Sitznachbar erklärte, sie seien auf einer "geocaching
expedition". Das andere Paar blickte ob
der nun folgenden
Unterhaltung etwas irritiert drein...
Da
der einzig erreichbare Cache auf St Kitts über 4 km vom Stadtzentrum
entfernt lag, verabredeten wir uns gleich für den nächsten Morgen,
um gemeinsam dorthin zu fahren.
Gesagt,
getan. Laut Listing sollten wir einen Minivan mit HA auf dem
Kennzeichen nehmen, der uns für 1 US Dollar mitnehmen würde. Der
lokale Busverkehr quasi. Wir waren etwas skeptisch, denn für einen
einzigen Dollar bekommt man hier eigentlich gar
nichts.
Nachdem
wir alle Taxifahrer abgeschüttelt hatten, die es offensichtlich
wunderte, dass Touris vom Kreuzfahrschiff ausgerechnet zur Ross
University wollten, fanden wir schließlich am Bus Stop einen
verrosteten Minivan mit HA auf dem Nummernschild. Dessen Fahrer nahm
uns tatsächlich für einen Dollar mit!
Aber
erstmal hieß es warten bis sich auch der allerletzte Platz belegt
war. Ich brauche nicht zu erwähnen, dass wir selbstverständlich die
einzigen Ausländer in dem Kleinbus waren.
Nach
nur 10 Minuten rasanter Fahrt schmiss man uns an der Ross University
of Vetinary Medicine raus. Der Rest war einfach. Wir mussten nur den
Pförtner an der Einfahrt nach der Dose fragen und dieser reichte sie
uns lachend aus einem Schrank. Es seien heute schon 8 Leute vor uns hier
gewesen, wie er sagte.
Operation 6 neue Länder - Nr. 4: St. Lucia
Wie
üblich weckten uns die Vibrationen des Schiffs als wir im Hafen von
Castries, St Lucia anlegten.
Die
Cachesituation war hier etwas kritisch, da nur ein einziger Geocache
in für uns erreichbarer Entfernung lag. Die letzten Logs ließen
aber keine bösen Überraschungen erwarten, so dass wir uns frohen
Mutes nach dem Frühstück auf den Weg machten.
Vollkommen
problemlos konnten wir die Filmdose dann auch finden und uns im
Logbuch eintragen.
Was
tun mit dem angefangenen Tag? Für einen Ausflug zu den Pitons, zwei
bekannten Vulkankegeln, verlangten diverse vertrauenswürdige
Taxifahrer zwischen 80 und 160 US Dollar. Freundschaftspreis
selbstverständlich.
Genervt
buchten wir schließlich die einzig noch erreichbare Bustour unseres
Schiffes, die uns zwar nicht zu den Pitons brachte, aber immerhin
einen Eindruck von der schönen Insel vermittelte.
Operation 6 neue Länder - Nr. 3: Barbados
Nach
einem Seetag legten wir in Bridgetown auf Barbados an. Zu Fuß
machten wir uns auf den Weg in die Stadt und keinen Kilometer vom
Dock entfernt wartete schon der erste Cache auf uns. Den zu finden
war natürlich Ehrensache.
Danach
liefen wir langsam weiter, um noch mehr Dosen zu suchen. 30 Grad ohne
Wind, das machte uns ganz schön zu schaffen.
Ein
Cache sollte im Sand vergraben sein. Da uns Schaufel und
Metalldetektor fehlten ließen wir diesen aus. Trotzdem fanden wir 3
Tradis und einen Virtual.
Wegen
der Hitze waren wir froh, als wir wieder auf dem Schiff ankamen.
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