Montag, 8. August 2016

Irland - 4.Tag Glenveagh National Park

Heute stand der Bersuch des 10000 Hektar großen Glenveagh National Parks mit Besichtung des Glenveagh Castle auf dem Programm.













Auch eine 4km lange Wanderung durch den herrlichen Park durfte nicht fehlen.













Bei einem Fotostop auf Mullaghmore Head an der Atlantikküste konnte der Tradi
GC1RT4J gesichtet werden.




In weiter Ferne kann man Classiebawn Castle sehen.















Der Halt am Grab des Dichters W.B. Yeats in Drumcliff auf dem Weg nach Sligo sei nur der Vollständigkeit erwähnt.

Sonntag, 7. August 2016

Irland - 3.Tag Giant Causeway & Derry


Über Larne wo wir einen kurzen Pinkel, Proviant, Cache-Stop einlegten, war außer dem Steinhaufen unter dem die Dose sich befinden sollte nichts mehr da. Schade, wo doch der ganze Bus wissen wollte was ich da suche.


Am Vormittag erreichten wir das Unesco Weltnaturerbe 
Giant Causeway.
Hier befinden sich gleich zwei EC's sowie eine tolle Tradi Serie "Giants Causeway Coastal Walk".


Natürlich hat mir nicht die Zeit gereicht alle diese Tradis einzusammeln, da der Bus wie immer wartete und es natürlich auch galt einige der 40000 Basaltsäulen die die Klippen formen zu erklimmen. Auch wenn es total windig war.









Ich darf natürlich nicht vergessen zu erwähnen, daß es hier auch eine kleine Schmallspurbahn gibt.













Nachmittags erkundeten wir die Altstadt von Derry, die von einer komplett erhaltenen Stadtmauer aus dem Jahre 1618 umgeben ist. Cachetechnisch war es allerdings ein Desaster. Nicht nur das es in Strömen regnete, es ließ sich auch kein Tradi finden. Und dies trotz tatkräftiger Unterstützung weiterer Cacher aus Deutschland.






Ein Besuch der geschichtsträchtigen Orte des "Bloody Sundays" und den riesiegen bemalten Hauswänden durfte auf keinen Fall fehlen.













Die sogenannten Friedenszäune mit ihren Toren, die die Stadt in ihre zwei Lager teilt, stehen heute noch und grenzen die beiden Glaubenssgruppen.

Samstag, 6. August 2016

Irland - 2.Tag Belfast

Gleich morgens um 8:45 Uhr verließen wir Dublin und machten uns auf den Weg zu einer Klostersiedlung nach Monasterboice. Diese ist für Ihre zwei beeindruckenden keltischen Hochkreuze berühmt und wird anscheinend von jeder Busrundreise angefahren.
Hier bietet der Kurzmulti GCYQ42 Abwechslung.
















Danach stand ein Stadtrundgang durch Belfast auf dem Programm.
Beginnend mit der City Hall dem Rathaus von Belfast welches im klassischen Renaissance Stil erbaut wurde und an dem sich auch der EC GC6NB3P befindet.


Allerdings war die Stadt wegen der Pride-Parade so voll, daß ein cachen nahezu unmöglich war.
Die Situation änderte sich erst mit dem Besuch des sehr beeindruckenden Titanic Museum und der kleinen Cacheserie "Titanic Quarter". Das Museum berichtet über den Bau der Titanic und ihrem Schwesterschiff der Olympic.
Natürlich auch über das tragische Ende der Titanic und über Tauchgänge zum Wrack.


Zwischen den Pfosten wurden die beiden Schiffe gebaut und verdeutlicht die Größe die die beiden Schiffe hatten.





Freitag, 5. August 2016

Irland - 1.Tag

Nach langer Überlegung wie wir den unbeständigen deutschen Sommer verbringen wollen, fiel unsere Wahl auf eine Busrundreise mit den Höhepunkten Irlands.
Sie trug den tollen Untertitel:
Die grüne Insel entdecken.
Den ersten Tag verbrachten wir mit der Anreise per Flieger nach Dublin. Der Rest des Tages stand zur freien Verfügung und so erkundeten wir zunächst die nähere Umgebung auf eigene Faust.
Dazu gehörte natürlich auch der Besuch der Partymeile von Dublin in der Temple Street.

Sonntag, 10. April 2016

Mauritius: Boat trip!

Nächster Stop auf unserer Reise: Mauritius!
Hier gab es nur einen Cache in Hotelnähe und der lag in einer Plantage für Zuckerrohr. Wo der Eingang lag wussten wir nicht... So machten wir uns bei Temperaturen von etwa 30 Grad auf den langen Fußmarsch. Schließlich fanden wir den Eingang und von hier liefen wir nochmal einen Kilometer bis zum Cache, der an einem beeindruckenden Afrikanischen Affenbrotbaum lag. Das Land war gesichert!
Nach der Pflicht kam die Kür. Der Urlaub damals in Vietnam mit Herrn Knuddel stand noch unter dem Motto "no boat trip", aber dieses Mal war ja Bleckie dabei und so kam es, dass wir plötzlich auf dem Boot eines vertrauenswürdigen Strandverkäufers wiederfanden. Der lohnende Ausflug brachte uns zwei weitere Caches ein. Einer davon war sogar ein STF an der Ruine eines Leuchtturms!



Donnerstag, 7. April 2016

Meet & Greet auf La Réunion

Schon lange gab es keinen Post mehr in diesem Blog, aber jetzt gibt es endlich wieder etwas zu berichten. Der Urlaub mit Bleckie stand an und die Wahl fiel dieses Jahr auf die La Réunion. Die Insel liegt im Indischen Ozean vor der Küste Madagaskars und gehört voll und ganz zu Frankreich. So waren wir nach insgesamt über 11stündiger Flugzeit wieder in der Europäischen Union und konnten mit dem Euro bezahlen.
Da wir nur einen Tag vor Ort hatten und es relativ wenige Caches in der Nähe unserer Unterkunft in Saint-Denis gab, veröffentlichte Bleckie kurzerhand ein Meet & Greet Event. Zu unserer Überraschung sagten sogar zwei lokale Cacher ihr Kommen zu. Das freute uns sehr, denn so bekamen wir einige Tipps für Ausflüge und die zugehörigen Caches.
Somit ging es am Nachmittag mit dem Bus nach Saint-Gilles. Dort war deutlich mehr los als in Saint-Denis und wir konnten auch noch zwei Tradis loggen. Damit neigte sich unserer Aufenthalt auf dieser schönen Insel aber auch schon fast dem Ende zu. Neue Länder, neue Abenteuer warten!

Donnerstag, 8. Oktober 2015

Montenegro

Von Trebinje aus folgen wir der M-6 durch ein enges Tal durch unzählige Serpentien hinauf auf über 1000m Höhe. Überqueren die Grenze nach Montenegro und fahren auf der anderen Seite wieder runter. Man kann nicht sagen daß es hier viele Caches gibt. Ganz im Gegenteil. An den Möglichkeiten kann es nicht liegen. Irgendwann erreichen wir den Drive In Bokokotor Bay view
mit dieser herrlichen Aussicht.
Noch ein kurzer Fotostopp ohne Cache...
...und wir treten gekonnt den Rückweg nach Dubrovnik an.
Bevor es Mal wieder über die Grenze geht wird noch schnell der Leihwagen betankt. Denn hier in Montenegro hat der Euro Einzug gehalten.