Sonntag, 2. Februar 2014

Puerto Rico - Teil 2 - Samstag

Samstagmorgen nach dem Frühstück machte ich mich also auf den mir befohlenen Weg einmal um die Lagune. Ein kleiner Trail mit 1o Stationen und etwas Kleinkram dazwischen. Die Wolken auf dem Bild täuschen etwas. Es war heiß und die Wasserflasche im Hotel :-)



 
Am Nachmittag war dann Strand angesagt. Da hatte ich mich schon die ganze Woche drauf gefreut. 
Ja,  Mr.HighFlights, so Leute soll es 
geben.
Um 13.00 Uhr war Pina Colada Tasting und Hula Hoop Contest angesagt. Dazwischen etwas schwimmen.
Ein gelungener Samstag.

Samstag, 1. Februar 2014

Puerto Rico - Teil 1 - Freitagabend

Bei der Auswahl seines "Urlaubs" gibt ja bekanntlich immer noch ein paar Regeln zu beachten:
1. War ich in diesem Land auch noch nicht zuvor?
2. Gibt es da auch einen Cache?

 

Bei Puerto Rico fällt im Gegensatz zu vielen anderen Karibikinseln sofort die hohe Cachedichte auf. Bei den über 1000 Stück sollte sich doch in den kommenden drei Wochen mindestens einer von mir finden lassen. Zu meiner Verwunderung sollte sogar ein Event stattfinden, zudem sich ganze 4 Cacher angemeldet hatten. Um das Land auf gar keinen Fall ohne einen Cache verlassen zu müssen, machte ich mich Freitagaben zu Fuß auf den Weg nach alt San Juan. Der Ausrichter des Events war ein gewisser Clay4 aus Las Vegas der mit seiner Frau auf einer Kreuzfahrt war und ein paar Leute kennen lernen wollte. Für einen Deutschen typisch stand ich also eine viertel Stunde zu früh vor dem Starbucks und keine Wutz war da. Kein GPS weit und breit. Nur Touristen. Wie sollten wir uns finden? Wie sieht denn nun der typische Cacher aus? Wieviel werden denn kommen? Fragen über Fragen. Gut vorbereitet wie ich war, hatte ich natürlich mein bestes Geocacher Germany T-Shirt an, damit wenigsten ich entdeckt werde. Und tatsächlich, nach einer Weile wurde ich angesprochen und wir waren, genau, schon zu zweit. Kurze Zeit später waren wir fünf. Nur der Owner kam nicht bei. Wir spekulierten in der benachbarten Kneipe bei ein paar gefrorenen Bier auf Probleme mit den Zeitzonen ;-) Nach einem kurzen Anruf hatten wir allerdings die Gewissheit, daß er sich einfach nur im Tag geirrt hatte. Hurtig herbei geeilt konnte ich dann die Bekanntschaft mit dem Owner des legendären ET-Highways schließen. Nach einem kurzweiligen Abend mit netten und hilfsbereiten Cachern ging es noch schnell zu zwei Finals in der Nähe der Kneipe. Dabei wurde mir sehr nahe ans Herz gelegt was ich am nächsten Tag zu suchen hätte und ich müßte am Sonntag unbedingt auf einem weiteren Event vorbei schauen. Es würden auch ein paar Leute mehr kommen. Mein Einwand keinen fahrbaren Untersatz zu besitzen zählte nicht. Ich würde eine email bekommen wann ich am Hotel abgeholt werde. Na toll.

Freitag, 31. Januar 2014

Mit dem Shinkansen nach Hiroshima

Da ich dieses Mal etwas mehr Zeit als üblich in Osaka verbringen durfte, wollte ich die unbedingt für größeren Ausflug nutzen. Doch wohin? Nach kurzer Überlegung fiel mir spontan Hiroshima ein. Mitten in der Nacht (nach deutscher Zeit...) ging es mit dem Shinkansen von der Shinosaka Station zum Ziel. Für die etwa 300 km benötigte der Zug nur knapp eineinhalb Stunden. Die Züge verkehren auf der Strecke etwa alle 15 Minuten und fahren beeindruckend auf die Minute pünktlich!
In Hiroshima erwartete mich strahlender Sonnenschein, genau wie er auch am 6. August 1945 herrschte, dem Datum, das mit der Geschichte der Stadt so untrennbar verbunden ist.
Mit der Straßenbahn fuhren wir zunächst zum Atomic Bomb Dome, der letzten erhaltenen Ruine von jenem Tag.
Danach erkundete ich cachend den Peace Park und besuchte das Museum.
Die Zeit verging sehr schnell und nach einem Okonomi-yaki zur Stärkung, der hiesigen Spezialität, machte ich mich wieder auf den Rückweg.
7 Tradis, ein Virtual und ein schöner, aber auch nachdenklicher Tag in Hiroshima.

Freitag, 6. Dezember 2013

Tagesausflug nach Prag

Zuletzt war ich vor einigen Jahren in Prag. Damals war ich noch ein junger, unerfahrener Cacher und habe es versäumt, dort eine Dose zu suchen. So blieb Tschechien ein weißer Fleck auf der Landkarte.
Ich musste also noch einmal hin! Praktischerweise lassen die Flugverbindungen es zu, einen Tagesausflug zu unternehmen. Das spart die Hotelsuche, Koffer packen, usw..
So ging es nun morgens nach Prag und abends wieder zurück. Dazwischen besichtige ich die zahlreichen Sehenswürdigkeiten, entdeckte die kulinarischen Highlights diverser Weihnachtsmärkte und, deswegen war ich ja hier, fand 5 Tradis und 2 Virtuals.
Somit war die kurze Reise ein voller Erfolg!

Freitag, 29. November 2013

"FTF" in Singapur

Auf dem Rückweg von Australien stand noch ein Familienbesuch in Singapur auf dem Programm. Wie immer waren es dort 31 Grad bei 90% Luftfeuchte und nachmittags gab es Gewitter.
Während eines Spazierganges konnte der 5 Monate alte Nachwuchs seinen ersten Cache finden! Mission erfolgreich!

Freitag, 22. November 2013

Canberra

Nach zweitägiger, bergiger Fahrt über die Great Alpine Road und den Koscuizko Alpine Way erreichte ich Canberra, die Hauptstadt Australiens. Man kann sie zu Fuß erkunden, aber man darf die Entfernungen nicht unterschätzen: Canberra ist sehr weitläufig. Dafür auch sehr grün, die Häuser sind klein und beschaulich und für Cacher gibt es genügend Dosen zum Suchen. Leider ist es ein ziemlich verschlafenes Nest. Bereits um 17 Uhr schliessen die letzten der zahlreichen Museen und ab 17.30 Uhr sind auch alle Geschäfte zu. Nette Cafés sind schwer zu finden. Sogar den Autoren des Lonely Planet fiel nichts besseres ein, als die Cafés in den Museen zu empfehlen. Nach einem Abend und einem Vormittag dort hätte ich zwar gerne noch das ein oder andere mehr gesehen, noch einmal hinfahren würde ich aber wohl nicht.

Küste

Melbourne lautete das nächste Ziel auf meiner Reise. Nach nur einem verregneten Tag in der Stadt ging es auf die Great Ocean Road, die legendäre Küstenstraße. Leider kam hier noch mehr Wasser vom Himmel, so dass ich die Tour nach der Hälfte der Strecke abbrach. Es war sowieso eine blöde Idee gewesen, die tolle Straße an einem einzigen Tag abfahren zu wollen.
Am nächsten Morgen ging es nach Phillip Island. Regen, kalt und windig. Die Pinguin-Parade dort ersparte ich mir. Die erschien mir etwas zu touristisch. Dafür gab es Kängurus und Powertrails. Für letztere hatte ich aber keine Zeit, was mir manch einer sicher danken wird. ;-)
Wilson's Promontory Nationalpark überraschte dann mit schönem Wetter und toller Landschaft. Jedenfalls am Ankunftstag. Ich nutzte die Regenlücke für einen Spaziergang  mit Ausblicken auf die Strände und ein paar Caches am Wegesrand.