Wir haben es endlich geschafft.
A Dream Come True
Süßigkeiten soweit das Auge reicht.
Das obligatorische Cacherfoto.
Leider hatte es vorher geregnet und die Wolken hingen noch sehr tief.
Schon lange wollte ich mal in die Alpen. Zum Wandern und nicht zum Cachen! Die Wahl fiel schließlich auf das Gebiet um den Wilden Kaiser und das Städtchen Kufstein. Aber natürlich schaute ich nach, was es denn da so für Dosen gibt. Das Ergebnis der Recherche war mehr als beeindruckend. Nicht nur einer, sondern gleich mehrere gut bestückte Powertrails zieren das Gebiet um die Stadt. Nur mir war gerade nicht so nach Massencacherei, weshalb ich beschloss auf dem Weg zum Stripsenjochhaus durch das Kaisertal nur jede vierte oder fünfte Dose zu loggen. Gesagt getan. Da jedoch zum einen ein Sessellift defekt, zum anderen das Wetter am Abstiegstag schlecht war, ergab es sich, dass ich insgesamt viermal durch das schöne Tal wanderte. Wenn man nun viermal jeden vierten Cache macht... Kurz gesagt: am Ende des Urlaubes hatte ich dann doch fast alle Dosen auf diesem Stück des Powertrails gefunden! Und eines muss ich sagen: wirklich alle Micros waren zu finden. Da war nichts verschwunden, nichts disabled. Sowas sieht man selten.
Bevor es nach Hause ging standen noch ein paar Sehenswürdigkeiten auf dem Programm. Zuerst der Schluchsee. Der Tradi "Amalienruhe" zeigte, das man auch an sehr vermuggelten Plätzen einen sicheren Ort für einen Cache finden kann.
Danach ging es wieder auf die Straße. Die heutige Etappe hatte "nur" 200 km, zog sich aber trotzdem ewig.